Wickel- und Wischtechniken

Farbe an die Wand zu bringen, ist die eine Sache. Aus einer kahlen Wand ein Kunstwerk zu machen, eine andere. Möglich gemacht werden kann das durch unterschiedliche Wickel- und Wischtechniken, die aus Hand erfahrener Maler umgesetzt werden können. Was sich genau hinter diesen Techniken verbirgt, erfahren Sie hier.

 

 

Sie wünschen eine besonders lebendige Wandgestaltung? Dann könnte die Wickeltechnik genau richtig für Sie sein, denn sie zeichnet sich durch ihre Eigendynamik aus. Aufgrund dessen kann sie auch ohne Weiteres auf eine Rauhfasertapete angewandt werden, denn dadurch bekommt sie ganz automatisch noch mehr Dynamik und lässt sich leichter realisieren als die Wischtechnik.

 

Die Wickeltechnik wird mit zwei Farben angewendet. Dazu wird zunächst der Untergrund in einer Farbe Ihrer Wahl gestrichen. Anschließend kommt die zweite Farbe ins Spiel, welche mithilfe eines zusammengerollten Lappens oder Ähnlichem, aufgetragen wird. Als Profis verwenden wir dazu spezielles Zubehör, sodass Sie sich auf ein perfektes Ergebnis freuen können.

 

Die Wischtechnik

Wie schon erwähnt ist die Wischtechnik etwas anspruchsvoller, weil der Untergrund sehr glatt sein sollte. Daher kann es vonnöten sein, diesen erst einmal zu behandeln, also die alten Tapeten zu entfernen und die Wände gegebenenfalls zu abzuschleifen. Nur dann kann das Verwischen der Farben zu Ihrer Zufriedenheit erfolgen.

 

Die Wischtechnik kann mit unterschiedlichen Materialien verwirklicht werden, wofür ebenfalls mindestens zwei Farben genutzt werden – mehr sind auf Wunsch auch möglich. Dabei kommt es ganz darauf an, welcher Effekt Ihnen am liebsten ist.